Weggehen in Darmstadt
Mehr als zehn Kneipen in zehn Minuten Fußweg, eine Hausbrauerei am Marktplatz und ein Club, den jeder Darmstädter Student kennt. Wo Du im ersten Semester abends hingehst und wofür Du doch nach Frankfurt fährst.
Mehr als zehn Kneipen in zehn Minuten Fußweg, eine Hausbrauerei am Marktplatz und ein Club, den jeder Darmstädter Student kennt. Wo Du im ersten Semester abends hingehst und wofür Du doch nach Frankfurt fährst.
Fünf Minuten zu Fuß zur Lichtwiese, zehn mit dem Rad in die Stadtmitte: Die TU Darmstadt verteilt sich auf zwei Campus, unser Haus liegt mittendrin.
Ein Zimmer in Darmstadt findest du auch ohne uns. Schwieriger ist die Woche danach: fremde Stadt, leere Wände, niemand, den du fragen kannst. So kann eine erste Woche im Nibelungenhaus aussehen, vom Kistenschleppen bis zum ersten Abend, an dem nichts geplant war.
Ein Fux ist bei uns ein neues Mitglied im ersten Jahr. Anders als der Ruf es will, ist das keine Rangstufe: Wer einen Fux wie eine Bedienung behandelt, fliegt bei uns raus.
Im Tennisverein spielst Du in der U30 gegen Leute, die alle zwischen 25 und 30 sind. Beim 127. Stiftungsfest der Nibelungia saßen rund 50 Menschen zusammen, zwischen denen mehr als ein halbes Leben liegt. Das ist kein Zufall, sondern der Punkt.
15 Leute, vier Kanus und ein Sprung von der Brücke: Bei unserer diesjährigen Kanufahrt auf der Lahn gab es Sonne, gute Musik und mehr Zeit im Wasser, als eigentlich geplant war.
Darmstadt gilt als Stadt für Technikstudenten. Grau, funktional, wenig dazwischen. Dieser Ruf hält genau so lange, bis du einmal quer durch die Stadt gelaufen bist. Der Weg dauert einen Nachmittag und führt an einer Apotheke von 1668 vorbei, an einem Welterbe und an dem Gebäude, aus dem europäische Raumsonden ihre
Über zwanzig Leute unter einem Dach, eine Küche für acht und trotzdem selten Chaos: Ein Einblick in den Alltag im Nibelungenhaus, vom Putzplan über spontane Kartenabende bis zum Pool im Garten.
Rom. Vom 4. bis 7. Juni 2026 hat der Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen seine 140. Cartellversammlung (das jährliche Verbandstreffen aller Mitgliedsverbindungen) in Rom abgehalten. Unsere Aktivitas (die Gemeinschaft unserer aktiven, studierenden Mitglieder) war mit einer Aktivenfahrt vor Ort dabei. Für den CV war es ein Ereignis mit Seltenheitswert: Erstmals
Die neuen Chargen, der gewählte Vorstand der aktiven Studenten, haben ihre Arbeit aufgenommen. Sie stecken derzeit mitten in der Planung für das kommende Wintersemester und stellen ein Programm zusammen, das Aktive, Alte Herren (ehemalige, bereits im Berufsleben stehende Mitglieder) und Gäste gleichermaßen ansprechen soll. Bis zum Semesterstart ist bei uns
Auf unserem Verbindungshaus weht wieder eine neue Fahne. Die alte hatte über die Jahre sichtbar unter Wind und Wetter gelitten, Farben waren ausgebleicht, der Stoff an den Rändern ausgefranst. Jetzt erstrahlt sie wieder in neuem Glanz. Beim Hissen zeigte sich, wie viel ein solches Detail ausmacht. Von der Straße aus